Klausuren
Filtere nach Studienstufe, Rechtsbereich, Quelle und Verfügbarkeit. Jede Filter-Kombination ist als URL teilbar.
ÖR-Fortgeschrittenenklausur zur Aufhebung von Verwaltungsakten
Die Klausur behandelt die Rücknahme und den Widerruf von Verwaltungsakten am Beispiel staatlicher Corona-Hilfen für Profisportmannschaften. Im Mittelpunkt stehen die rechtlichen Voraussetzungen für eine Aufhebung des Bewilligungsbescheids wegen angeblicher Überkompensation und die Anrechenbarkeit verschiedener Hilfsprogramme. Der Sachverhalt beruht auf einem Urteil des VG Köln und thematisiert klassische Probleme im Verwaltungsverfahrensrecht.
StR-Anfängerklausur zu Delikten gegen Leib und Leben
Die Klausur behandelt verschiedene Aspekte der Körperverletzungs- und Tötungsdelikte im Zusammenhang mit einer durch einen Nichtmediziner durchgeführten Injektion von Silikonöl und den hierdurch verursachten tödlichen Folgen. Schwerpunkte bestehen in der Prüfung der objektiven Zurechnung der Todesfolge, der Abgrenzung von bedingtem Vorsatz und bewusster Fahrlässigkeit sowie der Erörterung von Rechtfertigungs- und Schuldausschließungsgründen.
ZR-Examensklausur zum digitalen Kaufrecht
Die Klausur behandelt einen Fall zum Kauf einer Smartwatch als Ware mit digitalen Elementen und befasst sich insbesondere mit den daraus resultierenden Aktualisierungspflichten des Verkäufers. Zudem werden Probleme aus dem modernen digitalen Kaufrecht, die Zurechnung von Fremdverschulden, handelsrechtliche Fragen zur negativen Publizität und gesellschaftsrechtliche Aspekte der Vertretung in der OHG thematisiert.
ZR-Anfängerklausur zum Schuldrecht
Die Klausur behandelt Ansprüche aus einem Vertrag über die Vermietung einer Ferienwohnung mit Frühstücksservice. Im Mittelpunkt stehen die Einordnung eines gemischten Vertrags, Fragen der Verjährung und der Einrede des nicht erfüllten Vertrags sowie mietrechtliche Sekundäransprüche bei Mängeln und Sachbeschädigungen.
ZR-(Original ‑ )Referendarexamensklausur zum Mobiliarsachenrecht und Handels- und Gesellschaftsrecht
Die Klausur aus dem Ersten Juristischen Staatsexamen (NRW, Mai 2024) behandelt komplexe Probleme aus dem Mobiliarsachenrecht sowie dem Handels- und Gesellschaftsrecht. Im Mittelpunkt stehen rechtliche Streitfragen um Anwaltshaftung, gesetzlicher Eigentumserwerb, die Pfandverwertung und Gesellschafterhaftung im Kontext einer OHG. Die Prüfungsaufgabe fordert eine vertiefte Anwendung weniger geläufiger sachenrechtlicher Normen und eine sorgfältige Schwerpunktsetzung.
ZR-Examensklausur zum Schuldrecht: Neuwagenkauf zwischen Chipkrise und streikender Technik
Es handelt sich um eine Übungsklausur zum Schuldrecht und Kaufrecht, die sich mit den Rechtsfolgen bei Leistungsstörungen im Zusammenhang mit dem Kauf eines technisch ausgestatteten Neuwagens beschäftigt. Themen sind insbesondere Lieferverzögerungen und Unmöglichkeit durch Lieferkettenprobleme (Chipkrise), Softwarefunktionen als digitale Produkte, Mängelrechte, Nacherfüllung und die Anwendbarkeit der §§ 327 ff. BGB sowie AGB-Kontrolle. Die Konstellation betrifft zudem die Frage, inwiefern der Käufer auf Vertragserfüllung bestehen kann.
Schwerpunktbereichsklausur: Feinkost-Fiasko
Die Schwerpunktbereichsklausur "Feinkost-Fiasko" behandelt die Geschäftsführerhaftung gegenüber Dritten im Zusammenhang mit der Insolvenz einer GmbH im Gründungsstadium. Im Zentrum stehen Aspekte der Insolvenzverschleppungshaftung bei der Vor-GmbH sowie die differenzierte Betrachtung verschiedener Gläubigergruppen und Gesellschaftsstadien. Der Fall fordert die Bearbeitung von Haftungsfragen aus Vertrag und Delikt, insbesondere im Hinblick auf Geschäftsführer und die Übergangsformen der GmbH.
Zeugnis zweiter Klasse?
Die Examensklausur im Öffentlichen Recht befasst sich mit einer verfassungsrechtlichen Fragestellung zum Thema 'Zeugnis zweiter Klasse?'. Nähere Informationen zum zugrundeliegenden Sachverhalt oder spezifische Normen sind nicht über die Metadaten ersichtlich.
Stress im Parlament
Die Anfängerklausur mit dem Titel 'Stress im Parlament' behandelt das Staatsorganisationsrecht und richtet sich an Einsteiger:innen im Öffentlichen Recht. Im Mittelpunkt steht die verfassungsrechtliche Problematik parlamentarischer Abläufe und möglicher Konflikte zwischen Staatsorganen.
»Cheaten« bei Onlineschachturnieren und Drohen mit Rufschäden
Die Hausarbeit behandelt strafrechtliche Fragestellungen zu Vermögensdelikten im Zusammenhang mit Betrug bzw. ‚Cheaten‘ bei Onlineschachturnieren sowie dem Drohen mit Rufschäden. Sie ist als Übungsfall für Fortgeschrittene konzipiert.
Das Risiko von Trendsportarten
Die Examensklausur behandelt das Darlehens- und Bürgschaftsrecht im zivilrechtlichen Kontext, insbesondere im Zusammenhang mit Risiken im Bereich von Trendsportarten. Thematisiert wird die Anwendung der einschlägigen zivilrechtlichen Regelungen und die rechtliche Einordnung der Haftungsrisiken.
Alles für die Katz?!
Die ZR-Examensklausur von Christian Baldus und Robin Repnow behandelt Fragestellungen aus dem Schuld- und Sachenrecht. Der Titel und die Autor:innen weisen einen Schwerpunkt auf Prüfungsrelevanz und didaktische Schwerpunktsetzung hin, jedoch sind aus den Metadaten keine Details zum konkreten Sachverhalt oder zur Bearbeitungsrichtung ableitbar.
Ein Fluch und seine Folgen
Die Klausur behandelt einen Schwerpunktbereich des Individualarbeitsrechts anhand eines Falles, dessen Titel ‚Ein Fluch und seine Folgen‘ auf mögliche Störungen des Arbeitsverhältnisses und deren juristische Folgen verweist. Sie stammt von Marc McLaren, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels-, Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Augsburg.
ZR-Fortgeschrittenenhausarbeit zum allgemeinen Teil des BGB, zum Vereinsrecht und Sachenrecht
Die Hausarbeit behandelt zivilrechtliche Fragestellungen zum allgemeinen Teil des BGB, zum Vereinsrecht und Sachenrecht am Beispiel des Vereins 'DorfMobil e. V.'. Sie richtet sich an Fortgeschrittene und thematisiert mögliche rechtliche Probleme im Zusammenhang mit der Vereinsgründung und der Verwaltung von Sachen durch den Verein.
Nach dem Urlaub ist vor der Erholung
Die Klausur beschäftigt sich mit dem reformierten Personengesellschaftsrecht und behandelt zentrale Problemstellungen, die insbesondere seit Inkrafttreten des MoPeG relevant sind. Der Titel legt einen Bezug zu typischen Examensanforderungen im handels- und gesellschaftsrechtlichen Schwerpunkt nahe.
Von Ehescheidung bis Schuldrecht – Aktuelle Fragen des europäischen IPR
Diese Schwerpunktbereichsklausur behandelt aktuelle Fragestellungen des europäischen Internationalen Privatrechts, insbesondere unter Einbeziehung von Fällen aus dem Familienrecht (Ehescheidung) bis zum Schuldrecht. Die Autor:innen verfügen über Fachkompetenzen im Bürgerlichen Recht mit Schwerpunkt auf Familien- und Erbrecht sowie im internationalen Privatrecht.
Die Gefährdung als Merkmal der Straßenverkehrsdelikte
Der Beitrag behandelt anhand eines Übungsfalls die Prüfung der konkreten Gefahr als zentrales Tatbestandsmerkmal der Straßenverkehrsdelikte. Im Fokus stehen die Abgrenzung zwischen Vorsatz und Fahrlässigkeit sowie Fragen zu Kausalität und objektiver Zurechnung bei § 315b StGB. Zugleich wird kritisch hinterfragt, ob die in der Rechtsprechung vertretene dreistufige Struktur für konkrete Gefährdungsdelikte tragfähig ist.
Betrug im Brauhaus, Kampf vorm Kiosk
Die Klausur thematisiert die Strafbarkeit des C und behandelt dabei Betrug im Zusammenhang mit einem Brauhausbesuch (Dreiecksbetrug), sowie einen qualifizierten räuberischen Diebstahl und eine gefährliche Körperverletzung bei einem Vorfall im Kiosk. Zentral diskutiert werden Aspekte des Tatbestands, der mittelbaren Täterschaft, des Alternativvorsatzes und des Konkurrenzverhältnisses im Strafrecht.
Pflanzengift im Erdreich
Der Fall thematisiert die Rechtmäßigkeit eines Bescheids, mit dem ein Grundstückseigentümer zur Erstattung von Sanierungskosten nach einer Bodenverunreinigung durch Pflanzengift herangezogen wird. Es werden insbesondere Fragen der polizei- und ordnungsrechtlichen Verantwortlichkeit, der Höhe der Erstattungspflicht und bodenschutzrechtliche Aspekte geprüft. Die Klausur bietet außerdem einen Einstieg in die Abgrenzung von strafrechtlicher Verurteilung und verwaltungsrechtlicher Kostenhaftung.
„Aus Fehlern wird man klug“– Die gutachterliche Prüfung der Begründetheit von Anfechtungs- und Verpflichtungsklage in der öffentlich-rechtlichen Klausur
Die Klausur behandelt die gutachterliche Prüfung der Begründetheit von Anfechtungs- und Verpflichtungsklagen im öffentlich-rechtlichen Kontext. Sie vermittelt praxisorientiert die gutachterliche Denk- und Prüfungsreihenfolge, häufige Fehlerquellen sowie typische Probleme in verwaltungsgerichtlichen Urteilsklausuren. Ziel ist es, methodisches und strukturelles Verständnis für die Bearbeitung solcher Klagen zu fördern.
Verhängnisvolle Eifersucht
Im Übungsfall "Verhängnisvolle Eifersucht" wird die Strafbarkeit der drei Beteiligten A, B und K geprüft. Thematisiert werden Tötungs-, Körperverletzungs- und Unterlassungsdelikte sowie die Besonderheiten der Teilnahme, Rücktritt vom Versuch und die Auswirkungen von Irrtümern. Der Sachverhalt beinhaltet eine Verwechslung des Opferidentität, den Versuch der Tötung, das Unterlassen von Hilfe durch einen Dritten und die Beratung durch einen neutralen Dritten.
„Die Windsbraut“
Die Klausur behandelt eine Sachenrechtsproblematik rund um ein vererbtes Grundstück und ein wertvolles Gemälde. Der Bearbeiter soll insbesondere Ansprüche auf Grundbuchberichtigung, Herausgabe sowie Schadensersatzansprüche prüfen, nachdem ein Testament nachträglich gefunden wurde und das Gemälde mehrfach weiterveräußert wurde. Schwerpunktmäßig sind Fragen aus Erb- und Sachenrecht, insbesondere zum gutgläubigen Erwerb, EBV sowie zur bereicherungsrechtlichen Rückabwicklung zu lösen.
(Original-)Referendarexamensklausur – Strafrecht: Ein Versuch mit Sprengkraft
Die Klausur thematisiert wesentliche Aspekte des Versuchs im Strafrecht, insbesondere die Abgrenzung verschiedener Versuchsstadien sowie die Voraussetzungen und Grenzen eines strafbefreienden Rücktritts. Anhand eines Sprengstofffalles werden anspruchsvoll die Problembereiche von Tatentschluss, unmittelbarem Ansetzen und Rücktritt behandelt. Sie eignet sich besonders zur Vorbereitung auf das Zweite Staatsexamen.
Referendarexamensklausur – Zivilrecht: BGB AT, Erbrecht und Zwangsvollstreckungsrecht – Mein ganzes Erspartes
Diese Examensklausur behandelt grundlegende Fragestellungen des BGB AT, des Erbrechts und des Zwangsvollstreckungsrechts. Der Schwerpunkt liegt auf der rechtlichen Prüfung einer erbrechtlichen Konstellation mit zivilrechtlichen Bezugspunkten sowie typischen Problemen im Vollstreckungsrecht. Die Aufgabenstellung verlangt umfassende Kenntnisse in mehreren Bereichen des Zivilrechts.