Übungsfall: Ein Jurist auf Abwegen
ZJS 2010, 98 · Strafrecht für Fortgeschrittene
Im Mittelpunkt des Falls steht T, ein Jurist mit mäßigen Prüfungsergebnissen, der sein Zeugnis fälscht, um sich in einer Großkanzlei bessere Karrierechancen zu verschaffen. Er verändert dazu seine Examensnote auf dem Zeugnis und fertigt hiervon eine täuschend echte Kopie an, nutzt diese letztlich aber nicht. Später täuscht T im Rahmen von Haustürgeschäften einen Gefängnisaufenthalt vor, um Waren und eine Geldspende von E zu erlangen. In einem Elektronikmarkt stiehlt T eine CD und setzt bei seiner Flucht gegenüber dem Ladendetektiv Gewalt ein. Schwerpunkte liegen im Bereich der Urkundsdelikte, des Betrugs und des Diebstahls mit möglichen Qualifikationen.
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- Betrug (§ 263 StGB)Betrug durch Verkauf von KI-generierten Büchern über Online-Plattformen
- Betrug (§ 263 StGB)Spätere Erstattung durch Dritte (zB Versicherung)
- Betrug (§ 263 StGB)Gesetzliche Rechte (Pfandrecht)
- Betrug (§ 263 StGB)Gesetzliche Rechte (Schadensersatz-/Bereicherung)
- Betrug (§ 263 StGB)Gesetzliche Rechte (Anfechtung)
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