Klausuren
Filtere nach Studienstufe, Rechtsbereich, Quelle und Verfügbarkeit. Jede Filter-Kombination ist als URL teilbar.
„Der kriminell talentierte Mr. Ripley – Eine Übungsklausur“
Die Klausur stellt einen Übungsfall zu strafrechtlichen Delikten rund um die Figur Mr. Ripley dar. Es werden verschiedene strafrechtliche Tatbestände sowie Probleme des Allgemeinen Teils behandelt. Ideal geeignet zur Prüfungsvorbereitung im Strafrecht.
„Das Immunsystem des Strafverfahrens“ – Beweisverwertungsverbote im Strafprozess
Die Klausur mit dem Titel „Das Immunsystem des Strafverfahrens“ behandelt grundsätzlich die Thematik der Beweisverwertungsverbote im Strafprozess und deren Bedeutung für das Strafverfahren. Ein konkreter Sachverhalt zum Selbstlösen ist nicht angegeben.
Schwerpunktbereichsklausur – Strafrecht: Medizinstrafrecht – Die unrichtige Indikationsbescheinigung
In dem Übungsfall aus dem Medizinstrafrecht steht die unrichtige Ausstellung einer Indikationsbescheinigung durch eine Ärztin im Mittelpunkt. Es werden insbesondere die strafrechtlichen Folgen einer solchen Täuschung über medizinische Indikationen sowie die Einordnung als Urkundsdelikt behandelt.
„Die Wut des Radrennfahrers“
Ein Radrennfahrer, dem sein Rennrad nach Ablauf einer Leihfrist nicht zurückgegeben wird, setzt bei dem Versuch, das Rad wiederzuerlangen, Gewalt und Drohungen ein. Er verletzt die Ehefrau des Entleihers mit Pfefferspray und erschießt schließlich den Freund, um ungestört an das Fahrrad zu gelangen. Auf dem Rückweg versucht er zudem, einem verfeindeten Bekannten mit dem Fahrrad zu verletzen, was jedoch misslingt.
Irren im Strafrecht. Eine Skizze der strafrechtlichen Irrtumslehre – Teil II
Der Beitrag bietet einen Überblick über die strafrechtliche Irrtumslehre und ihre wesentlichen Fallgruppen. Er stellt die zentralen Abgrenzungen und Grundprobleme vor, ohne einen konkreten Sachverhalt oder Übungsfall zu liefern.
Schwerpunktbereichsklausur – Internationales Strafrecht: Strafanwendungsrecht, Auslieferung und Doppelbestrafungsverbot
Die Klausur behandelt schwerpunktmäßig das Internationale Strafrecht, insbesondere Fragen des Strafanwendungsrechts, der Auslieferung sowie das Verbot der Doppelbestrafung. Es wird geprüft, welche Voraussetzungen für die Strafverfolgung von im Ausland begangenen Straftaten gelten und welche rechtlichen Grenzen sich aus völkerrechtlichen und nationalen Regelungen ergeben.
(Original-)Referendarexamensklausur – Strafrecht: Schuldenschnitt mit dem Fischermesser
Die Klausur behandelt einen strafrechtlichen Sachverhalt rund um einen sogenannten 'Schuldenschnitt' mittels eines Fischermessers. Im Mittelpunkt steht die Prüfung von Tötungs- und Körperverletzungsdelikten sowie der rechtlichen Rahmenbedingungen für ein Handeln mit einem Messer im Rahmen einer Schuldenangelegenheit.
Original-Examensklausur: „Klimakleber“
Die Klausur behandelt die Strafbarkeit sog. 'Klimakleber' und setzt sich mit den strafrechtlichen Problemen rund um Blockadeaktionen auseinander. Im Fokus stehen insbesondere mögliche Nötigungstatbestände und andere einschlägige Delikte sowie etwaige Rechtfertigungs- und Schuldausschließungsgründe.
„Zu viel des G(l)uten“
In der Klausur wird ein zweistufiges Tatgeschehen um eine Bäckerin geschildert, das mit einem Streit beginnt und in einem würgenden Angriff auf einen Konkurrenten sowie der anschließenden Inbrandsetzung seines Geschäftes mündet. Thematische Schwerpunkte liegen auf der objektiven Zurechnung, dem dolus generalis und den Problemen der Brandstiftungsdelikte, insbesondere im Zusammenhang mit einer Verpuffung sowie einem Tod durch massive Verbrennungen.
Irren im Strafrecht. Eine Skizze der strafrechtlichen Irrtumslehre – Teil I
Der Beitrag bietet einen Überblick über die Irrtumslehre im Strafrecht. Behandelt werden typische Irrtumskonstellationen und ihre dogmatische Einordnung im Allgemeinen Teil des StGB. Im Mittelpunkt steht die Darstellung relevanter Irrtumsarten sowie deren Auswirkungen auf Vorsatz und Schuld.
(Original-)Assessorexamensklausur – Strafrecht: Der Autobahnraser
Die Klausur behandelt das strafrechtliche Problembereich rund um das Verhalten eines sogenannten 'Autobahnrasers'. Es geht insbesondere um die strafrechtliche Einordnung des Fahrverhaltens und mögliche Delikte bei Todesfolge oder Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer.
Schilder – Prüfungsgespräche im Referendarexamen – Teil 3: Strafrecht
Der Beitrag enthält fachliche Hinweise und Anregungen für Prüfungsgespräche im strafrechtlichen Assessorexamen. Es wird kein Übungssachverhalt zum Selbstlösen geboten.
„Das tragische Ende einer Heimfahrt“
Der Fall behandelt ein tödlich endendes Straßenverkehrsgeschehen: Nach einem riskanten Fahrmanöver kommt ein Autofahrer infolge der bewussten Einwirkung des Täters ums Leben. Die Prüfung umfasst Tötungsdelikte, Straßenverkehrsdelikte, Versuch und Unterlassen sowie Konkurrenzfragen, insbesondere im Kontext von Vorsatz und Fahrlässigkeit im Straßenverkehr.
Fortgeschrittenenhausarbeit: Der geglückte Fehlwurf – Teil 1
Die Hausarbeit "Der geglückte Fehlwurf – Teil 1" behandelt strafrechtliche Fragen aus dem Allgemeinen Teil und zum Versuch. Fallbezogen werden Problemstellungen rund um den Versuch, die objektive Zurechnung und die Kausalität diskutiert.
Referendarexamensklausur – Strafrecht: Ein Künstler außer Kontrolle
Der Fall betrifft einen Künstler, der durch sein Verhalten erhebliche Strafrechtsfragen auslöst. Im Mittelpunkt stehen verschiedene Delikte gegen die körperliche Unversehrtheit und das Eigentum sowie prüfungsrelevante Aspekte des Allgemeinen Teils des StGB.
„Kurz rasiert, lang diskutiert“
Die Klausur thematisiert die Abgrenzung zwischen mittelbarer Täterschaft und Anstiftung bei Kindern sowie die Abgrenzung von Betrug und Diebstahl. Es werden insbesondere der Diebstahl eines Rasierers durch eine strafunmündige 12-Jährige auf Veranlassung eines Erwachsenen und der Betrug beim Verkauf von Kerzen mit falschen Angaben über deren Herkunft und den Verwendungszweck des Erlöses behandelt.
Referendarexamensklausur – Strafrecht: Von Diamantringen und Punkten in Flensburg
Die Klausur behandelt verschiedene strafrechtliche Probleme rund um eine Verkehrssituation, bei der es unter anderem zu einem Diebstahl, Betrugshandlungen sowie Verkehrsdelikten wie Gefährdung des Straßenverkehrs kommt. Im Zentrum stehen der Umgang mit vermögensbezogenen Delikten sowie die strafrechtliche Einordnung von Tathandlungen im Straßenverkehr. Zu prüfen sind insbesondere die Voraussetzungen des Diebstahls, des Betrugs und relevanter verkehrsbezogener Straftaten nebst möglichen Rechtfertigungs- und Entschuldigungsgründen.
Original-Examensklausur: 'Tötung eines Erpressers – Notwehr oder unzulässige Selbstjustiz?'
Die Klausur behandelt die Tötung eines Erpressers durch den Beschuldigten Müller im Rahmen einer gewalttätigen Auseinandersetzung. Prüfungsrelevant sind insbesondere das Notwehrrecht, das Mordmerkmal der Heimtücke sowie die Abgrenzung von Selbstjustiz. Zusätzlich werden Aspekte von Diebstahl im besonders schweren Fall und Prozessfragen (z.B. Beweisverwertungsverbote, Ermittlungsmaßnahmen) aufgegriffen.
Zwischenprüfungsklausur: „Ein Plan für die Tonne“
Die Klausur behandelt typische Fragestellungen des Strafrechts rund um einen fiktiven Fall. Im Mittelpunkt stehen die Prüfung von Straftatbeständen aus dem Allgemeinen Teil und die Anwendung im Bereich der Vermögensdelikte. Sie eignet sich als Übungsklausur für die Zwischenprüfung.
„Feuerteufel und Verkehrsraudi“
Die Klausur behandelt einen Sachverhalt im Bereich der Straßenverkehrsdelikte und Brandstiftungsdelikte. Im Mittelpunkt stehen Handlungen eines jungen Mannes im Straßenverkehr sowie die anschließende Brandstiftung an einem Camper-Van, wobei verschiedene strafrechtliche Problemstellungen zu prüfen sind. Die Klausur richtet sich an fortgeschrittene Studierende.
Schwerpunktklausur zum Betäubungsmittelstrafrecht: „Kokain in Bewegung, Vorrat im Stillstand“
Bei der Schwerpunktklausur zum Betäubungsmittelstrafrecht geht es um die strafrechtliche Bewertung von Delikten im Zusammenhang mit Kokain – insbesondere hinsichtlich Bewegung (Transport, Veräußerung) und Vorrat (Lagerung). Die Bearbeitenden müssen zentrale Probleme und Abgrenzungen bei den betroffenen Vorschriften des Betäubungsmittelgesetzes erkennen und gutachterlich prüfen.
(Original-)Assessorexamensklausur – Strafrecht: Abschlussverfügung der Staatsanwaltschaft – Der Tod des Juweliers
Die Assessorexamensklausur behandelt die Erstellung einer staatsanwaltschaftlichen Abschlussverfügung im Rahmen eines Todesfalls (Juwelier). Schwerpunktmäßig werden die materiellrechtliche Prüfung von Tötungsdelikten und die prozessuale Beurteilung im Ermittlungsverfahren gefordert. Neben Totschlag und Mord können Begleitthemen wie Diebstahl und Fragen zur Täterschaft und Teilnahme angesprochen werden.
Die Gauner und der Geldspeicher
Im Fall "Der Wolf vom Edenhofer Filz" schießt J aus persönlicher Abneigung und zur Abschreckung auf den Schalldämpfer des Gewehrs seines Jagdnachbarn N, der gerade auf einen Wolf zielt. Dabei wird das Gewehr beschädigt, N erschrickt und stürzt, bleibt aber unverletzt; der Wolf flieht. Die Klausur thematisiert Strafbarkeit aus Versuch und Rücktritt, Rechtfertigungsgründe, insbesondere das subjektive Rechtfertigungselement.
(Original-)Assessorexamensklausur – Strafrecht: Abschlussverfügung der Staatsanwaltschaft – Der rabiate Vermieter
Die Klausur behandelt eine Staatsanwaltsklausur im Assessorexamen mit Schwerpunkt auf der praktischen Erstellung einer Abschlussverfügung. Im Fokus steht dabei ein Sachverhalt um den strafrechtlichen Umgang mit übergriffigen Handlungen eines Vermieters. Geprüft werden materiell- und prozessuale Fragestellungen insbesondere zu Körperverletzung und Hausfriedensbruch.