Übungsfall: „Vertauscht, verkehrt, verfahren“
ZJS 2014, 397 · Strafrecht für Fortgeschrittene
Von Marcus Bergmann, Annabell Blaue
Der Fall behandelt die rechtlichen Folgen mehrerer alkoholbedingter Verkehrs- und Unfallereignisse zwischen A und B, die nach Feierabend ihre Fahrzeuge tauschen. Dabei kommt es zu Unfällen mit weiteren Beteiligten (K und P), Sachschäden und schweren Verletzungen. Schwerpunkt liegt auf der strafrechtlichen Verantwortlichkeit von A und B, insbesondere hinsichtlich fahrlässiger Körperverletzung, Alkoholeinfluss im Straßenverkehr und Handlungen gegenüber Minderjährigen. Ein weiterer Aspekt betrifft die Zulässigkeit polizeilicher Maßnahmen zur Sicherung von Beweismitteln bei Alkoholverdacht.
Schwerpunkte
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- Trunkenheit im Verkehr, § 316 StGBBerechnung für Schuldfähigkeit
- Trunkenheit im Verkehr, § 316 StGBBerechnung für Fahruntüchtigkeit
- Schwere Körperverletzung, § 226 StGBVersuch der Erfolgsqualifikation
- Schwere Körperverletzung, § 226 StGBDauernde Gebrauchsunfähigkeit - Berücksichtigung von Opferverhalten (§ 226 Abs. 1 Nr. 2 Var. 2 StGB)
- Schwere Körperverletzung, § 226 StGB§ 226 Abs. 2 StGB
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