Henning Christoph Kramer war ein deutscher Kirchenjurist, der sich insbesondere durch sein Engagement für die deutsch-baltischen Beziehungen auszeichnete. Er wurde 1940 in Owschlag geboren und verstarb 2025 in Kiel. Kramer wirkte als Förderer interkulturellen Austauschs und setzte sich für die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und dem Baltikum ein. Sein Wirken fiel in den Bereich des kirchlichen Rechts sowie der internationalen Beziehungen.
Klausuren
1 KlausurNachts im Museum
In diesem anspruchsvollen Übungsfall planen und führen A, B und C einen professionellen Kunstdiebstahl in der Münchener 'Neuen Pinakothek' durch. Schwerpunkt ist die Verwirklichung verschiedener Vermögens- und Eigentumsdelikte, insbesondere im Zusammenwirken als Bande sowie die Behandlung von Körperverletzung und Sachbeschädigung im Rahmen des Tathergangs. Der Sachverhalt beleuchtet zudem Fragen der Täterschaft, Teilnahme sowie der Konkurrenzen.
Häufige Schwerpunkte
Die Klausuren von Christoph Kramer prüfen besonders häufig Diebstahl (§ 242 StGB) (1×), Täterschaft und Teilnahme (1×) und Versuch und Rücktritt (1×).