»Einzelprobleme des Werkunternehmers bei Bauvorhaben sowie bei fehlgeschlagenem Grundstückserwerb«
JURA 2014, 219 · Zivilrecht für Fortgeschrittene
Von Felix Kastrup

Im Mittelpunkt der Klausur steht ein Bauvorhaben, bei dem der Werkunternehmer A für die Stadt Frankfurt u.a. Straßenarbeiten ausführt. Streitig werden Vergütungsansprüche des A für erbrachte und nicht abgerechnete Leistungen, insbesondere wo ein geplanter Straßenanschluss wieder abgerissen werden soll, sowie Ersatz für Investitionen nach gescheitertem Eigentumserwerb eines Grundstücks und Herausgabeansprüche für eine tatsächliche Nutzung eines anderen Grundstücks durch die F oder Dritte. Es sind Ansprüche nach Werkvertrag, Bereicherungsrecht und aus GoA zu prüfen.
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- Die echte GoA – VoraussetzungenOhne Auftrag oder sonstige Berechtigung – Tätigwerden für den Nachbarn
- Die Leistungskondiktion§ 817 S. 2 BGB verhindert, dass jemand eine bewusst verbotswidrige oder sittenwidrige Leistung zurückfordern kann. Welche Aussagen zum Anwendungsbereich dieses <b>Ausschlussgrundes</b> stimmen?
- Die echte GoA – VoraussetzungenAuch-fremdes Geschäft – Streit: Ermittlung des Fremdgeschäftsführungswillens
- Die echte GoA – VoraussetzungenFremdgeschäftsführungswille – Einführungsfall
- Die echte GoA – VoraussetzungenFremdheit des Geschäfts – Einführungsfall
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